Wohnen und Pflege

Für den Fall, dass ein selbstständiges Leben zu Hause nicht mehr möglich ist, gibt es in Wien unterschiedliche Angebote in Wohn- und Pflegehäusern. 

Wohn Pflegehaeuser Sp Pflege 01 85406

Wohn- und Pflegehäuser mit Schwerpunkt Pflege

Wohnen für Menschen mit hohem Pflegebedarf… weiter

Wohn Pflegehaeuser 01 85328

Wohn- und Pflegehäuser mit Schwerpunkt Wohnen

Wohnen für Menschen mit geringem Pflegebedarf… weiter

FSW-Mitarbeiterin (Bild: ©FSW)

Wir sind da,
um für Sie da zu sein.

Sie möchten wissen, welche Pflege- und Betreuungsangebote es in Wien gibt? Der Fonds Soziales Wien berät Sie und sorgt dafür, dass Sie genau die Unterstützung bekommen, die Sie brauchen.

Wir informieren, beraten und begleiten Sie.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten

  • Was bedeutet die Abschaffung des Pflegeregresses für KundInnen?

    Seit 1. Jänner 2018 gibt es keinen Vermögensregress (Pflegeregress) mehr. Das heißt, dass die Sozialhilfeträger – in Wien ist das der Fonds Soziales wien (FSW) – für den Leistungszeitraum ab 1. Jänner 2018 nicht mehr auf das Vermögen von Personen zurückgreifen, die in einer Wohn- und Pflegeeinrichtung betreut werden. Weiterhin gibt es einen Kostenbeitrag aus dem gesamten Einkommen und Pflegegeld. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten trägt in Wien der FSW.

  • Welche Pflege- und Betreuungsangebote gibt es in Wien?

    Die Stadt Wien sorgt dafür, dass alle Wienerinnen und Wiener unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten alle Pflege- und Betreuungsmaßnahmen in Anspruch nehmen können, die sie benötigen. Dazu gehören:

    • Mobile Pflege und Betreuung: Die Betreuungs- oder Pflegefachkräfte, wie z. B. HeimhelferInnen, kommen ins Haus. 
    • Tagesbetreuung: Die Kundin bzw. der Kunde lebt zu Hause und besucht tagsüber ein Tageszentrum für SeniorInnen.
    • Wohnen und Pflege: Die Kundin bzw. der Kunde lebt dauerhaft oder vorübergehend in einer Wohn- und Pflegeeinrichtung. 
  • Wo bekomme ich Informationen zum neuen Erwachsenenschutz-Gesetz?

    Das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz (2. ErwSchG) ist ab 1. Juli 2018 gültig und löst das bisherige Sachwalterrecht ab. Es soll zur Förderung der Selbstbestimmung von Menschen beitragen, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer vergleichbaren Beeinträchtigung in ihrer Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt sind. Ziel ist die Erweiterung der Autonomie und Selbstbestimmung der Zielgruppe. Ausführliches Informationsmaterial finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz. Das Ministerium bietet unter anderem Infos in leichter Sprache, ein Glossar und Broschüren zum Download an.

Weitere Fragen und Antworten
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