Tierische Unterstützung bei den mobilen Palliativ- und Hospizteams

Beste medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung - dafür stehen die mobilen Palliativteams des Fonds Soziales Wien (FSW). Seit Mai gibt es nun tierische Unterstützung.

Die mobilen Palliativ- und Hospizteams des FSW setzen sich mit viel Engagement und Herz dafür ein, Menschen mit unheilbarer Erkrankung in ihren eigenen vier Wänden auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten. Neben bester medizinischer Versorgung ist die psychosoziale Begleitung, also Rat und Trost, unverzichtbar.

Tierische Unterstützung seit Mai

Seit Mai 2018 setzt man beim FSW auf tierische Trostspender. Ein Besuch der Therapiebegleithunde des Arbeiter-Samariter-Bundes Favoriten in der häuslichen Umgebung der PatientInnen tut nicht nur der Seele gut. Der Kontakt zu den Tieren wirkt sich bei den Betroffenen auch positiv auf die körperliche Verfassung aus: Stress wird deutlich reduziert und die Herz- und Atemfrequenz sinkt.

„Wir nehmen unsere Aufgabe, beste Betreuung in den eigenen vier Wänden sicherzustellen, sehr ernst. Die Therapiebegleithunde sprechen auf der Gefühlsebene mit den Patientinnen und Patienten. Das hat direkten Einfluss auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Betroffenen und ist so auch ein Gewinn für die Angehörigen“, so die Leiterin des FSW-Palliativteams, Elwira Etzel.

Zur Presseinformation Mit Therapiebegleithunden für das Wohl schwerkranker Menschen.