Eröffnung der Pflegeeinrichtung „Am Maurer Berg – St. Josef“

Anlässlich der Inbetriebnahme der neuen "Haus der Barmherzigkeit-Pflegeeinrichtung" begrüßte Institutsdirektor Christoph Gisinger FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer vor Ort.

Am 7. November fand die offizielle Inbetriebnahme der Pflegeeinrichtung „Am Maurer Berg – St. Josef“ vom Haus der Barmherzigkeit im 23. Wiener Gemeindebezirk statt. Die Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien (FSW), Anita Bauer, wurde am ersten Betriebstag von Christoph Gisinger, Institutsdirektor Haus der Barmherzigkeit, begrüßt und durch das Haus geführt. „Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon jetzt im Vorfeld leisten und was sie noch in Zukunft leisten werden, kann man gar nicht genug schätzen“, so FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer. „Denn erst ihre tägliche großartige Arbeit ermöglicht es uns allen, unser Ziel zu erreichen: unseren Bewohnerinnen und Bewohnern hochqualifizierte Pflege und ein sicheres Umfeld bieten zu können“, führt Christoph Gisinger aus.

Zentrale Rolle der MitarbeiterInnen

„Das Recruiting der zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielte eine zentrale Rolle für uns“, erläuterte Renate Schwarz, Pflegedienstleiterin des neuen Hauses, den Auswahlprozess. Neben der entsprechenden Ausbildung und persönlichen Fähigkeiten sei auch Diversität wichtig für die Bildung eines dynamischen, arbeitsfähigen Teams mit gemeinsamen Werten. „Nun gilt es, dieses wunderschöne neue Haus mit Leben zu füllen und für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine wohnliche, gemütliche Atmosphäre in unseren Wohnbereichen zu schaffen“, so Schwarz. Roland König, Geschäftsführer der neuen Pflegeeinrichtung, betonte die zentrale Rolle der Mitarbeiter-Orientierung: „Darin sehen wir die Zukunft der Pflege. Wir möchten ein Arbeitgeber sein, der Platz für die Einbringung eigener Ideen, persönlicher Stärken und individueller Wünsche bietet. Das positive Erleben des eigenen Arbeitsumfeldes ist ein wesentlicher Faktor, um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern die bestmögliche Pflege und Betreuung bieten zu können. Davon sind wir überzeugt.“

Familienähnliches Zusammenleben

Das neue Haus „Am Maurer Berg – St. Josef“ bietet Platz für 65 BewohnerInnen und wird nach dem Hausgemeinschaftsmodell geführt. Alle Hausgemeinschaften ähneln einer großen Familienwohnung, eine Hausgemeinschaft ist speziell für Menschen mit Behinderung adaptiert. Das Herzstück bilden das zentrale Wohnzimmer und die geräumige Wohnküche, welche Raum für Gemeinsamkeit und Geselligkeit schaffen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien umgesetzt. Die Haus der Barmherzigkeit-Gruppe ist eine Partnerorganisation des FSW.

8. November 2018