Auftakt für die Ausbildungsintegration in Küche & Service in den Wiener Häusern zum Leben

Im Projekt „Arbeitsintegration in Küche & Service“ werden aktuell 22 Personen mit Fluchthintergrund praxisnah auf die Arbeitswelt Gastronomie in Österreich vorbereitet. 

Anita Bauer, Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien (FSW), Mag.Petra Draxl, Geschäftsführerin des Arbeitsmarkservice (AMS) Wien und Robert Guschelbauer, Geschäftsleitung Gastronomisches Management des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP), eröffneten das neue Arbeitsintergrationsprojekt am 5.2.2020 gemeinsam mit den TeilnehmerInnen.

Die Ausbildung richtet sich an vor allem junge Inhaber der Rot-Weiß-Rot-Karte, subsidiär Schutzberechtigte und Personen in der Grundversorgung mit laufendem Asylverfahren. Sie ist darauf ausgelegt, binnen eines Jahres „jobfit“ zu machen, wobei neben Theorieeinheiten in der Großküche des KWP auch Praxis-Erfahrung gesammelt wird. Das Projekt wird zu je einem Drittel vom FSW, dem KWP und dem AMS Wien finanziert. Es soll unter anderem auch dem Fachkräftemängel entgegen wirken, der in der Gastronomie weiterhin herrscht. 

Integration ab Tag 1 – Diesen Weg verfolgt der FSW seit vielen Jahren

 „Durch Integrationsmaßnahmen wie Deutschkurse und Arbeitsmarktvorbereitungsprojekte werden geflüchtete Menschen auf ihrem Weg zur Selbständigkeit gestärkt. Der Fonds Soziales Wien fördert Projekte und Maßnahmen, die geflüchteten Menschen konkrete Perspektiven für ein eigenständiges Leben geben. Das Arbeitsintegrationsprojekt des KWP hat genau das zum Ziel, deshalb unterstützt es der FSW“, betont FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer. 

Die ProjektteilnehmerInnen bekommen erste Einblicke in den österreichischen Arbeitsmarkt und treten außerdem in direkten Kontakt mit WienerInnen, so wird eine rasche Integration gefördert.

6.2.2020