Passgenaue Hilfestellung im Haus Neu Albern

Nach knapp 2-jähriger Bauzeit konnten die Bewohner die Grundversorgungs-Einrichtung Neu Albern im Sommer wieder beziehen. Jetzt fand die offizielle Homecoming-Feier statt.

„Diese Einrichtung ist ein gutes Beispiel für die unaufgeregte und professionelle Betreuung von Flüchtlingen in Wien. Ich freue mich, dass auch der Bezirk dahintersteht. Die Sanierung ist eine klare Ansage, dass Flüchtlinge in unserer Stadt auch weiterhin menschenwürdige Bedingungen erhalten und NGO’s für uns Partner sind und keine Gegner“, bekräftigt Sozialstadtrat Peter Hacker bei der feierlichen Eröffnung. Mit dabei waren u.a. Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser, die Geschäftsführerin des Diakonie Flüchtlingsdienstes, Alexandra Gröller, Bezirksvorsteher Paul Stadler und der Leiter des FSW-KundInnenservices, Roland Haller. 

Neu Albern wird vom Diakonie Flüchtlingsdienst geführt und vom Fonds Soziales Wien (FSW) gefördert und bietet Platz für 126 Männer. 40 Plätze sind für Personen mit erhöhtem Betreuungsbedarf (EBB) vorgesehen. „Der FSW als Fördergeber und die Diakonie als Hoffnungsträger sorgen in Neu Albern dafür, dass im Sinne der ‚Integration ab Tag eins‘ die Bewohner ab dem ersten Tag die passgenaue Hilfestellung erhalten“, betont Roland Haller. Neu Albern sei eine echtes Vorzeigebeispiel für eine bedarfsgerechte Unterbringung und Betreuung.

8. Oktober 2018