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Weniger Barrieren – Mehr Wien

Groß angelegte Befragung von Menschen mit Behinderung bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen startet.

Ziel dieser Befragung, die das Frauenservice Wien (MA 57) und der Fonds Soziales Wien (FSW) durchführen, ist, mehr über die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Wien zu erfahren und diese in weiterer Folge zu verbessern.

„Wien ist eine Stadt mit einer hohen Lebensqualität, von der alle Menschen profitieren sollen. Für Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen braucht es Angebote, Strukturen und Maßnahmen, damit sie gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Mit der breit angelegten Studie richten wir uns erstmals an alle Menschen mit Behinderung in unserer Stadt und wollen wissen, wie es ihnen geht und wo sie sich mehr Unterstützung wünschen würden“, erklärt Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker zum Start der Befragung.

Die Befragung deckt viele verschiedene Lebensbereiche ab: Wohnsituation, Arbeit und Ausbildung, Partizipation und Mitbestimmung, Gesundheitsversorgung, finanzielle Situation, digitale Teilhabe sowie COVID-19. Sie richtet sich an Frauen zwischen 18 und 60 Jahren bzw. Männer zwischen 18 und 65 Jahren, die seit mehr als einem halben Jahr eine Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung haben und die in Wien leben, arbeiten oder eine Ausbildung machen.

Der Fragebogen ist in Leichte Sprache übersetzt und steht unter inwienleben.at auch in Englisch, Türkisch, BKS und in Gebärdensprache zur Verfügung.

Die Befragung kann online oder via Printfragebogen ausgefüllt werden und läuft bis 17. Oktober 2021. FSW-KundInnen bekommen den Fragebogen mit der Post zugeschickt. Im Herbst wird es Befragungstage geben, wo MitarbeiterInnen des Forschungsinstitutes L&R Sozialforschung beim Ausfüllen des Fragebogens helfen.

Mehr Infos zur Befragung unter inwienleben.at.