Jetzt durchklicken: FSW-Geschäftsbericht

2016 war der FSW für rund 130.000 KundInnen da. Wie? Das zeigt der erste digitale Geschäftsbericht des Fonds Soziales Wien mit Zahlen, Fakten und Geschichten. 

Transparent und effizient

Jährlich zeigt der FSW mit seinem Geschäftsbericht, wie er sein Budget einsetzt – heuer erstmals in einer digitalen Ausgabe: 2016.fsw.at.

Für FSW-Geschäftsführer Peter Hacker ist der transparente, kostenbewusste und effiziente Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln eine klare Verpflichtung: „Auch hier achten wir auf Nachhaltigkeit, indem wir ihn - ganz im Sinne von „Wien neu denken“ -  erstmals nicht in Print, sondern online veröffentlichen.“

Großes Interesse bei der Pressekonferenz

Gut besucht war am 25. September die Pressekonferenz in der Guglgasse zu unserem Geschäftsbericht.

Sozialstadträtin Sandra Frauenberger und FSW-Geschäftsführer Peter Hacker bei der Pressekonferenz zum FSW-Geschäftsbericht 2016

Die wichtigsten FSW-Zahlen 2016

Mit einem Budget von 1,6 Milliarden Euro finanzierte, organisierte und vermittelte der FSW gemeinsam mit seinen fünf Tochterunternehmen im Jahr 2016 soziale Dienstleistungen für 128.300 Wienerinnen und Wiener.

Rund 1,5 Milliarden Euro wurden 2016 direkt für Leistungen aufgewendet. Diese wurden von den rund 180 FSW-Partnerorganisationen erbracht. Etwa 1 Milliarde Euro davon stammen aus öffentlichen Mitteln.

Rund 470 Millionen Euro bezahlten die KundInnen in Form von Kostenbeiträgen oder Eigenleistungen. Der größte Teil des Budgets floss in  Pflege- und Betreuungsleistungen für insgesamt 58.800 Wienerinnen und Wiener.

Und los geht's

Unter www.2016.fsw.at laden zahlreiche unterschiedliche Formate wie Audiodateien, Videos oder Bildergalerien ein, sich im Detail über Projekte und Bereiche des FSW zu informieren.

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