FSW fördert Zuhause für Mütter und Kinder in Not

Im „Haus Frida“ der Caritas finden mit Unterstützung des Fonds Soziales Wien Frauen mit ihren Kindern ein sicheres Zuhause.

Das kürzlich eröffnete Haus vereint zwei Angebote unter einem Dach: ein Übergangswohnhaus für Mütter und Kinder und Frida Akut - die kurzfristige Unterbringung für in Not geratene Frauen. Haus Frida und Frida Akut werden vom Fonds Soziales Wien (FSW) gefördert.  

Derzeit finden im Haus Frida 23 Frauen und 36 Kinder ein sicheres Zuhause. „Die Frauen, die in unseren Häusern leben, haben meist schwere Zeiten hinter sich. Die Mutter-Kind-Häuser bieten Frauen und ihren Kindern die Möglichkeit, durchzuatmen, das Leben zu sortieren und den Alltag wieder selbstbestimmt zu bewältigen," erläuterte Caritas Präsident Michael Landau bei der Eröffnung und bedankte sich für die Unterstützung.  

Sozialstadtrat Hacker betonte: „Wien lässt niemanden im Stich. Nicht die Hofratswitwe, die Pflege braucht, nicht den Obdachlosen, der kein Dach über dem Kopf hat, und schon gar nicht Mütter und ihre Kinder. Die gehören gefördert wie hier im Haus Frida, und nicht ausgegrenzt. Wien begreift Sozialpolitik als Aufgabe der gesamten Stadtverwaltung und bleibt aufgrund neuer innovativer Lösungen, dem Mut zur Umsetzung und dank Partnerinnen und Partnern wie der Caritas am Puls der Zeit.“

FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer hob die gute Zusammenarbeit im Sinne der gemeinsamen Ziele in der Wiener Wohnungslosenhilfe hervor: „Das Angebot der Wohnungslosenhilfe der Stadt Wien bietet Hilfe und Unterstützung, die es braucht, um wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Für eine Zukunft mit Perspektive und integriert in der Mitte unserer Gesellschaft. Das macht der Fonds Soziales Wien gemeinsam mit der Caritas und vielen weiteren Partnerinnen und Partnern seit vielen Jahren sehr erfolgreich."

12. April 2019