Breadcrumb
Navigationsmenü
Inhalt
Erstes Wohnhaus für SeniorInnen mit geistiger Behinderung eröffnet
Sie können die Seite an Bekannte weiterempfehlen, indem Sie den direkten Link verschicken. Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail Adresse und die des Empfängers an. Sie können diesen Link auch an Ihre eigene E-Mail Adresse schicken lassen, um die Seite schnell wieder zu finden.Hinweis: Sie müssen der Empfänger-E-Mail-Adresse - zur besseren Unterscheidbarkeit gegenüber Spam-E-Mails - auch einen Namen hinzufügen.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Die Teilhabe für Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft, zählt zu einem gesellschaftspolitischen Ziel der Lebenshilfe Wien. Mit dem neuen SeniorInnenhaus in der Nauschgasse ist dieses Ziel für 19 ältere Menschen erreicht.
Zeit für individuelle Betreuung sowie für Aktivitäten in Kleingruppen sind hier besonders wichtig. Aktive Freizeitgestaltung, Mithilfe im Haushalt und verschiedene Therapien unterstützen die SeniorInnen, ihre vorhandenen Fähigkeiten lange zu erhalten.
"Mir ist es wichtig, dass SeniorInnen mit geistiger Behinderung ein so gut betreutes Umfeld geboten bekommen wie hier in der Nauschgasse. Daran zeigt sich ihre Einbindung und Teilhabe am Leben in unserer Stadt", betonte Gesundheits- und Sozialstadträtin Wehsely im Rahmen der Eröffnung des barrierefrei und ökologisch gebauten Wohnhauses.
"Die Bedürfnisse von Menschen, die mit einer Behinderung leben und alt geworden sind, unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht von Bedürfnissen anderer SeniorInnen oder jüngerer Menschen mit Behinderung. Diesen besonderen Anforderungen begegnet die Stadt Wien durch die Schaffung neuer Angebote", sagte Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien, anlässlich der Eröffnung. Roland Haller, Leiter der Abteilung Wohnen für Menschen mit Behinderung, erklärte: "Im Fachbereich Betreutes Wohnen sind wir sehr stolz darauf, dieses innovative und sozialpolitisch wichtige Projekt als Partner zu begleiten."
Diese Seite
drucken
weiterempfehlen
bewerten










