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FSW erhält PFIFFIG-Preis
Mittwoch, 17. November 2010
Wiens Personalstadträtin Sandra Frauenberger und Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner überreichten zum mittlerweile dritten Mal den PFIFFIG-Preis. Mit diesem Preis werden hervorragende Projekte bzw. Maßnahmen zur Förderung von Frauen oder zur praktischen Gleichstellung beider Geschlechter innerhalb der Stadt Wien ausgezeichnet. Schwerpunktthemen des diesjährigen PFIFFIG waren Personalentwicklung und Karriereplanung für Frauen. Alle städtischen Dienststellen waren aufgerufen, entsprechende Projekte einzureichen. Eine ExpertInnen-Jury wählte die Siegerprojekte aus.
Der Fonds Soziales Wien belegte mit dem Projekt "Aktives Karenzmanagement im FSW und in den Tochterunternehmen" den ersten Platz. Die Projektverantwortlichenfreuen sich: „Der PFIFFIG-Preis ist eine schöne Auszeichnung dafür, dass wir im FSW und den Tochter-GmbHs die Vereinbarkeit von Beruf und Familie täglich leben. Das aktive Karenzmanagement bedeutet eine ganze Palette von Angeboten für die MitarbeiterInnen. Gleichzeitig senden wir damit die Botschaft, dass wir uns für alle karenzierten MitarbeiterInnen freuen und sie nach der Karenz gerne wieder aktiv ins Unternehmen einbinden“, erzählte Astrid Roth.
Den zweiten Platz belegte die MD – Personalstelle Wiener Stadtwerke (MD-PWS) für "Ausbildung in systemischer Gesprächsführung: Die Kontaktfrau als Begleiterin bei Anliegen zu Gleichbehandlung und Frauenförderung". Das Geriatriezentrum Favoriten wurde für das Projekt „Mentoring für Führungskräfte" mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Von der Jury wurden insbesondere der innovative Charakter der Maßnahmen, die hervorragende Übertragbarkeit auf andere Dienststellen sowie die individuelle Karriereförderung positiv bewertet. Hervorgehoben wurde auch die Tatsache, dass es sich bei allen drei Projekten um Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung handelt, die Vorbildwirkung für andere Dienstellen haben.
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