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Erfolgreicher Abschluss der „Wiener Wege zur Inklusion“

Donnerstag, 06. Juli 2017

150 Menschen mit und ohne Behinderung feierten im Wiener Rathaus im Beisein von Stadträtin Frauenberger den Abschluss des Innovationsprojekts „Wiener Wege zur Inklusion“.


Nach einjähriger Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung wurden vier Vorschläge für neue Angebote präsentiert, die vom Fonds Soziales Wien (FSW) und seinen Partnerorganisationen in Form von Pilotprojekten umgesetzt werden. 

Sozialstadträtin Sandra Frauenberger © Thomas Lindermayer/zeitecht

Sozialstadträtin Sandra Frauenberger bedankte sich bei allen Beteiligten.

Sozialstadträtin Sandra Frauenberger betonte bei der Abschlussveranstaltung, dass der gesellschaftlichen Einbindung von Menschen mit Behinderung in Wien ein besonderer Stellenwert eingeräumt werde. „Bei den Wiener Wegen zur Inklusion ist das auf vorbildliche Art passiert. Die ausgewählten Projekte werden dazu beitragen, dass Barrieren zur gesellschaftlichen Teilhabe abgebaut werden.“

VertreterInnen der Stadt Wien, des FSW und der WWI Partnerorganisationen © Thomas Lindermayer/zeitecht

VertreterInnen der Stadt Wien, des FSW und der Partnerorganisationen feierten die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit mit FSW-KundInnen

Die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden ist dafür ein zentraler Ansatz, betonte FSW-Geschäftsführer Peter Hacker. „Mit unseren KundInnenbefragungen holen wir seit Jahren Rückmeldungen ein, die uns dabei helfen, die bestehenden Angebote zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Im aktuellen Projekt konnten die Betroffenen nun auch die Entwicklung neuer Leistungen mitgestalten. Das ist gelebte Inklusion und ein wichtiger Schritt in unserem Bestreben, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung noch treffsicherer abzudecken.“

Peter Hacker © Thomas Lindermayer/zeitecht

Will Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung noch treffsicherer abdecken: Peter Hacker.

Vier zentrale Themen

Öffentlicher Verkehr, Tagesstruktur, inklusives Zusammenleben und die Verhinderung von Gewalt – für diese von den ProjektteilnehmerInnen als vorrangig betrachteten Themen wurden konkrete Vorschläge für neue Leistungen entwickelt. Sie reichen von einer „Buddy“-App, die Menschen mit Behinderung das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtern soll, bis zu einem „Zentrum der Möglichkeiten“, das außerhalb der herkömmlichen Tagesstruktur neue Anreize schafft. In einer inklusiven Schnupper-WG sollen behinderte und nicht-behinderte Menschen zusammenwohnen, AufklärerInnen und MediatorInnen namens „Sonnenklar und Glücksbringer“ sollen bei der Vermeidung von Konflikten helfen.

So geht es weiter

Nach der Detailplanung erfolgt im Herbst die Ausschreibung zu den vier ausgewählten Projekten. „Anfang 2018 werden die Pilotprojekte starten“, so Robert Bacher, Projektleiter und Auftraggeber der „Wiener Wege zur Inklusion“ und Leiter des FSW-Fachbereichs Behindertenarbeit, Mobilität & Beratung.

 

Über 200 interessierte Menschen mit und ohne Behinderung hatten seit Sommer 2016 die Möglichkeit genutzt, konkrete Ideen und Vorschläge für neue Angebote zu entwickeln. Sie konnten sich mittels persönlicher Gespräche, Themen- und Feedbackworkshops sowie Arbeitsgruppen an dem Projekt beteiligen.

 

Hier gehts zum Video: Rückblick auf ein Jahr erfolgreiche Arbeit im Projekt "Wiener Wege zur Inklusion".

 

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